Veranstaltungen

Türöffnertag

„Türöffner-Tag“ der „Sendung mit der Maus“ beim Malort
Maus-Aktion: Dein Malort machte Türen auf am Tag der Deutschen Einheit

Der 3. Oktober 2019 stand im Zeichen der Kinder und Familien: „Die Sendung mit der Maus“ (WDR) hatte zum neunten bundesweiten „Türöffner-Tag“ aufgerufen. Auch in unserer Region haben sich dann Türen geöffnet. Am „Türöffner-Tag“ der „Sendung mit Maus“ konnten Kinder und Familien überall in Deutschland bei freiem Eintritt Sachgeschichten live erleben. Mehrere hundert Einrichtungen, Unternehmen, Forschungslabore, Vereine und Werkstätten öffneten am 3. Oktober Türen, die Kindern sonst verschlossen bleiben und hinter denen es etwas Spannendes zu entdecken gibt. Die Türöffner führten ihre Veranstaltungen komplett in Eigenregie durch.

Sachgeschichten live gab es vom Malort. Am Donnerstag, 3. Oktober, öffnete Dein Malort für insgesamt 28 Kinder sein Atelier nach Arno Stern. Dort konnten sie entdecken, wie Kreativität entsteht. Sie malten spielerisch, spontan, zweckfrei und kreativ. Mal was ganz anderes.

Hier ein paar Eindrücke:


7X7 im Roxy am 28.03.17


Am 28.03.17 durfte ich im Roxy auf Einladung der Stadt Ulm über meine Tätigkeit im Malort berichten:

SIEBEN ULMER KREATIVE haben sieben Minuten Zeit, sich und ihr Unternehmen zu präsentieren. Folienpräsentation, Rede, Unplugged-Konzert oder kleine Show – alles ist erlaubt. Und so kreativ wie die Branche selbst ist, verspricht auch der Abend zu werden. Wer kreative Unternehmen kennenlernen möchte, sich generell für Geschäftsmodelle und Ideenumsetzung von spannenden Unternehmen interessiert, am Thema Kultur- und Kreativwirtschaft interessiert ist, sich mit Kreativunternehmern in Ulm vernetzen oder einfach einen unterhaltsamen Abend genießen möchte, ist herzlich eingeladen.

Mein Vortrag bei der 7 x 7 Veranstaltung im Roxy am 28.03.2017:

Echtes Spiel - Kreativität - Malspiel



Vortragsarbeit


In regelmäßigen Abständen und auf Anfrage halte ich zum "Malspiel" Vorträge.

Veranstaltungsrückblick:

"Wir sehen unsere Vergangenheit in den Kindern, sie aber sehen in uns ihre Zukunft". André Stern